Klassik im Kino

Klassik im Kino - Live Kinosaison:

Das Movie-Kino überträgt live aus dem Royal Opera House in London, dem Bolschoi Ballett in Moskau und der Berliner Philharmonie. 

Darüber hinaus zeigen wir ausgewählte Highlights aus den großen Opernhäusern dieser Welt.

Genießen Sie beste Sicht auf das Bühnengeschehen  in exzellenter Bild- und Tonqualität.


 

Salzburg im Kino 20/21: Mozart - Die Zauberflöte (2018)

FSK (noch) unbekannt 114 min Oper am 06.12.2020
"Die Zauberflöte» gehört zum kostbarsten salzburgischen Tafelsilber", schreibt die Neue Züricher Zeitung. Die amerikanische Opernregisseurin Lydia Steier nahm diese Herausforderung an und brachte bei den Festspielen 2018 den Zauber zurück in eine der meistgespielten und gleichzeitig verspieltesten Opern der Welt. Opulent, bildgewaltig und märchenhaft ist Steiers durchinszeniertes "Augentheater im Zirkusambiente" (Stuttgarter Nachrichten). Und mittendrin in der quirligen Szenerie: Klaus Maria Brandauer als liebenswürdiger Märchenerzähler und Großvater. Mit ihrer verspielten Musik und den märchenhaften Motiven ist diese "Zauberflöte" für jeden von Klein bis Groß der perfekte Einstieg in die Welt der Klassik. (Quelle: Verleih)

Royal Opera House 2020/21: Der Nussknacker

FSK (noch) unbekannt 150 min Ballett am 10.12.2020

Bolshoi Ballett 2020/21: Der Nussknacker

FSK (noch) unbekannt 150 min Ballett am 20.12.2020
Zum 11. Mal in Folge präsentiert das Bolshoi Ballett in der Saison 2020-21 die größten Klassiker - wiederaufgeführt von den aktuell meist gefeierten Choreografen und einigen der besten Tänzer der Welt, für ein exklusives Kino-Erlebnis.

Salzburg im Kino 20/21: Mozart - Le Nozze di Figaro (2006)

FSK (noch) unbekannt 202 min Oper am 24.01.2021
Figaro, der Diener und Friseur des Grafen, liebt Susanna. Auch der Graf begehrt Susanna, aber das darf seine Ehefrau nicht wissen. Marcellina, bei der Figaro Schulden hat, will die Hochzeit platzen lassen und ihn glatt selbst heiraten. Und der Page Cherubino schwärmt einfach gleich für alle Frauen. Wer liebt jetzt wen? Und warum die ganze Verwirrung? Mozarts "Le Nozze de Figaro" ist dahingehend wahrscheinlich eine der vertracktesten Opern. Klarheit bringt die Bildregie von Brian Large, "der weltweit führende Großmeister des Musik- und Opernfilms" (Klassikakzente). Den Klassenkampf auf der Bühne befeuert der legendäre Nikolaus Harnoncourts aus dem Orchestergraben, der "[...] in der ersten echten Salzburger Premiere [...] eine Revolution aus dem Orchestergraben anzettelt" (FAZ). Auf der Bühne brillieren Anna Netrebko und Mozart-Bariton Ildebrando d'Arcangelo als heimliches Traumpaar der Opernwelt. Anlässlich Mozarts Geburtstag am 27. Januar erstmals in Ihrem Kino! (Quelle: Verleih)

Salzburg im Kino 20/21: Verdi - Don Carlo (2013)

FSK (noch) unbekannt 233 min Oper am 21.02.2021
Der "Don Carlo" über die intriganten Machtspielchen am spanischen Hof im Jahr 1560 ist Verdis Grand opéra schlechthin - und wohl auch einer der größten und umjubelsten Festspieltriumphe von Regie-Legende Peter Stein im Verdi-Jahr 2013, der nach diesem Erfolg auch an der Mailänder Scala aufgeführt wurde. Wie könnte auch anders sein können mit dieser "Elite-Besetzung, vielleicht die beste [...] für diese kräftezehrende Überwältigungsoper: Kaufmann, Harteros, Hampson, Salminen" (FAZ). Ein absolutes Muss für jeden Opernkenner - auch abseites der italienischen Oper! (Quelle: Verleih)

Salzburg im Kino 20/21: Puccini - La Bohème (2012)

FSK (noch) unbekannt Oper am 07.03.2021
Man mag es kaum glauben, aber in der 100-jährigen Geschichte der Salzburger Festspiele ist ausgerechnet Puccinis populärste (und herzzerreißendeste) Oper noch nie aufgeführt worden. Mit "La Bohème" brach der damalige Intendant Alexander Pereira (2012-2014) den Puccini-Bann, und das gleich mit einer "Galabesetzung" (FAZ). Selten sah man jemanden so schön in der Oper sterben wie Anna Netrebko als Künstlermuse Mimi, selten hielt jemand so hingebungsvoll ihre Hand dabei wie der polnische Tenor Piotr Beczala. Die SZ schrieb: "Ein Novum in der Festspielgeschichte!" (Quelle: Verleih)

Salzburg im Kino 20/21: Strauss - Salomé (2018)

FSK (noch) unbekannt 112 min Oper am 11.04.2021
Aufführung des Jahres, beste Regie, bestes Bühnenbild, beste Sängerin, - die Kritiken überschlugen sich vor Begeisterung für die Inszenierung von Richard Strauss' "Salome" aus dem Jahr 2018. Dass das Publikum einen "Orkan der Sinne" (SPIEGEL) erleben durfte, lag vor allem am italienischen Regisseur und "Enfant terrible" Romeo Castellucci, der diese revolutionäre Oper von 1905 nur so vor Schrecken, Lust und Rausch strotzen lässt. Gleichzeitig brauchte es aber auch eine Sängerin wie Asmik Gregorian als Titelheldin, die sich in genau jener rasanten, 100-minütigen Festspielnacht zum neuen Sopranstar katapultierte. Die Entdeckung des Opernjahres 2018 - oder - wie der SPIEGEL schrieb - eine "Festivalsensation"! (Quelle: Verleih)

Salzburg im Kino 20/21: Rossini - Italiana in Algeri (2018)

FSK (noch) unbekannt 162 min Oper am 02.05.2021
Mit Rossini fing alles an für Cecilia Bartoli. 25 Jahre später kehrt die Star-Mezzosopranistin & künstlerische Leiterin der Salzburger Pfingstfestspiele zu ihren musikalischen Wurzeln zurück. Doch nostalgisch oder gar angestaubt ist in dieser "L'italiana in Algeri" aus 2018 nichts - ganz im Gegenteil: Von einer "Wiedergeburt des Musiktheaters" schreibt die FAZ. Der Bartoli liebstes Regie-Duo um Moshe Leiser und Patrice Caurier verwandelt die Bühne in ein "Tollhaus" (BR Klassik) und Bartoli bringt und singt die Männer mit ihrer expressiven Mimik um ihren Verstand. Das muntere Treiben zusammen hält Dirigent Jean-Christophe Spinosi mit seinem berühmten Ensemble Matheus. "Einer der lustigsten Opernabende in jüngster Zeit!", schreibt die Neue Zürcher Zeitung treffend. (Quelle: Verleih)

Salzburg im Kino 20/21: Verdi - Aida (2017)

FSK (noch) unbekannt 160 min Oper am 13.06.2021
Viel Aufregung gab es im Vorfeld der Salzburger "Aida" von 2017 um das gewagte Operndebüt der der iranischen Fotografin, Video-Künstlerin und Filmregisseurin Shirin Neshat, die im New Yorker Exil lebt. Sie verweigerte dem Salzburger Publikum konsequent jeden Orientkitsch und spielte mit diversen Bezügen auf die aktuelle Flüchtlingskrise an. Neshat machte aus ihrer "Aida" mehr als ein simples Eifersuchtsdrama. Sie machte es zum Antikriegsstück und vielmehr zu einer Mahnung zu Pazifismus und Humanismus. Dass sich diese "umjubelte Salzburger Aida musikalisch nicht überbieten lässt" (Concerti), lag einerseits am russischen Top-Star Anna Netrebko, die mit der extrem anspruchsvollen Rolle der versklavten Königstochter, die am Ende den Opfer- und Liebestod stirbt, ihr Rollendebüt gab; andererseits an den farbenprächtig spielenden Wiener Philharmonikern unter dem Dirigat des Verdi- und Salzburg-Kenners Riccardo Muti, der nächsten Sommer seinen 80. Geburtstag feiert. (Quelle: Verleih)

Salzburg im Kino 20/21: Mozart - Cosi fan tutte (2020)

FSK (noch) unbekannt 150 min Oper am 27.06.2021
"Così fan tutte" - "so machen sie's alle". Wirklich alle? In Salzburg hat es der Ästhet unter den deutschen Opernregisseuren Christof Loy nicht wie alle gemacht. Damit hat er zum 100-jährigen Jubiläum der Festspiele (- und unter erschwerten Corona-Bedingungen - dennoch) eine intensive Inszenierung dieses Klassikers geschaffen, die "nahtlos an die große Salzburger Mozart-Tradition anknüpft" (BR Klassik). Und was wäre die "Così", eine von Mozarts über lange Zeit als frivol, schlüpfrig, anrüchig geltende Da-Ponte-Oper, ohne die himmlische Musik unter dem Dirigat von Joana Malwitz: überall umjubelt und mit ihren gerade einmal 34 Jahren schon jetzt eine der großen Mozart-Stilistinnen unserer Zeit! "Außergewöhnlich schlüssig und unglaublich ergreifend!" (The Times). (Quelle: Verleih)